Das erfolgreiche Busunternehmen FlixBus baut sein internationales Geschäft weiter aus und übernimmt die ÖBB-Fernbusse. Das Start-up Unternehmen FlixBus aus München feierte in den letzten Jahren große Erfolge, macht keinen Halt vor dem europäischen Markt und expandiert weiter auf dem österreichischen Markt.

Flixbus Berlin

Foto: ©Flixbus

Nach starken Erfolgen in Deutschland übernimmt FlixBus nun auch die Fernbusse der österreichischen ÖBB, so Spiegel Online. Bereits in zwei Monaten sollen weitere österreichische Städte ab August angefahren werden. Bisher war das Fernbusnetzt der ÖBB in Hand der österreichischen Firma „Hellö,“ welches nun von FlixBus übernommen wird. In der Vergangenheit hat FlixBus bereits Konkurrenten wie Mein Fernbus, City2City, Deinbus oder Postbus überholt. Als letztes schmiss die Deutsche Bahn das Handtuch und rollte von den Straßen Deutschlands. Der Wiener Partner Blaguss, mit dem FlixBus bereits seit drei Jahren zusammenarbeitet, soll die neuen Strecken befahren.

Das Geschäftsmodell von FlixBus punktet bei den Gästen und überzeugt seit vier Jahren mit WLAN, Steckdosen, günstigen Preisen und attraktiven Destinationen. Gründer André Schwämmlein (35), Daniel Krauss (33) und Jochen Engert( 34) erzielten einen Umsatz von geschätzten 400 Millionen Euro. Im Jahr 2016 beförderten die Busse von FlixBus mit 2,7 Millionen Passagieren doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Damit hat das Start-up aus München mehr als 90 Prozent des Marktes in seiner Hand.

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