Ein skurriles Bild an Mallorcas Stränden: die Behörden griffen zuletzt auf Hubschrauber zurück um die geltenden Corona-Regelungen durchzusetzen. Im Tiefflug, begleitet von Lautsprecherdurchsagen, wurden Badegäste, die sich verbotenerweise noch am Strand aufhielten, zum Gehen aufgefordert.

Mallorca El Arenal Strand Palme

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Im Tiefflug über die Strände

Wegen der steigenden Infektionszahlen werden Strände nach den Corona-Verordnungen auf Mallorca ab 21 Uhr geschlossen. Diese Tatsache missachten einige Badegäste immer wieder. Sie wurden kurzerhand mit einem tieffliegenden Polizei-Hubschrauber vom Strand verscheucht. Eine außergewöhnliche Maßnahme, um die Strandbesucher zur Einhaltung der im August beschlossenen Corona-Maßnahmen zur nächtlichen Schließung von Parks und Stränden zu bewegen.

Ab sofort Lockdowns möglich

Das Robert-Koch-Institut hat ganz Spanien zum Risikogebiet erklärt, wobei Palma de Mallorca als einer der Corona-Hotspots gilt. Um gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln vorzugehen, beschloss am Montag die Regionalregierung die vorherrschenden Regelungen weiterhin zu verschärfen. Nun werden auch lokale Lockdowns möglich sein, mit Ausgangssperren für die Bewohner. Zudem sind die Behörden durch neue Vollmachten in der Lage Restaurants und Geschäfte zu schließen und private Treffen zu verbieten wenn Corona-Regeln nicht eingehalten werden.

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