Hier erhaltet Ihr alle Corona-Risikogebiete im Überblick! Nachdem sich das Infektionsgeschehen in den EU-LĂ€ndern und der Welt wieder zuspitzt, gibt es fast tĂ€glich neue Entwicklungen zu LĂ€ndern und Regionen, die zu Risikogebieten erklĂ€rt werden. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, findet Ihr hier eine Übersicht sowie Updates der neu ernannten Risikogebiete und ausgesprochenen Reisewarnungen inklusive Karte.

Corona Test

©Cryptographer/Shutterstock.com

Risikogebiete: Aktuelles System im Überblick

Am 1. Oktober 2020 wurde die allgemeingĂŒltige weltweite Reisewarnung fĂŒr alle LĂ€nder außerhalb der EU aufgehoben. Stattdessen wird jedes Land nun individuell betrachtet und bei zu hohen Infektionszahlen als Risikogebiet ausgewiesen – fĂŒr alle anderen LĂ€nder gilt die pauschale Reisewarnung nicht mehr. Detaillierte Infos hierzu findet Ihr beim Robert-Koch-Institut. Wird ein Land zum Risikogebiet, wird automatisch auch eine Reisewarnung ausgesprochen, d.h. Risikogebiet = Reisewarnung. Sobald dies der Fall ist, gelten wie vorher auch QuarantĂ€nemaßnahmen und eine Testpflicht fĂŒr ReiserĂŒckkehrer.

Auch wenn mit dieser neuen Regelung nicht mehr pauschal vor allen LĂ€ndern gewarnt wird, bedeutet das nicht, dass die Einreise in nicht zum Risikogebiet erklĂ€rte LĂ€nder problemlos möglich ist. ZusĂ€tzlich zu den verhĂ€ngten Reisewarnungen rĂ€t das AuswĂ€rtige Amt nĂ€mlich von Reisen in zahlreiche weitere LĂ€nder ab. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn das entsprechende Land EinreisebeschrĂ€nkungen oder QuarantĂ€nemaßnahmen fĂŒr deutsche Staatsangehörige verhĂ€ngt hat und die Einreise somit erschwert oder unmöglich ist.

Karte: Risikogebiete weltweit auf einen Blick

Auf der Karte unten habe ich Euch die aktuelle Lage der Risikogebiete ĂŒbersichtlich dargestellt. Angelehnt an die Regelungen des AuswĂ€rtigen Amtes findet Ihr hier eine Art Ampelsystem, das Euch dabei helfen soll, die einzelnen LĂ€nder zu kategorisieren.

  • LĂ€nder mit besonders hohen Fallzahlen sowie LĂ€nder, in denen Virusmutationen auftreten, und fĂŒr die somit strengere ReisebeschrĂ€nkungen gelten, sind dunkelrot eingefĂ€rbt
  • LĂ€nder, fĂŒr die aktuell eine ganzheitliche Reisewarnung gilt und die damit als Risikogebiet ausgezeichnet sind, sind rot markiert
  • Wurde ein Land orange eingefĂ€rbt, bedeutet das, dass dieses Land grundsĂ€tzlich bereist werden kann, und nur einzelne Regionen als Risikogebiet gelten
  • LĂ€nder, vor denen offiziell nicht gewarnt, aber von denen aufgrund von EinreisebeschrĂ€nkungen abgeraten wird, sind gelb eingefĂ€rbt
  • Alle anderen LĂ€nder, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind und in die die Einreise problemlos möglich ist, habe ich grĂŒn markiert

Arten der Risikogebiete

  • Risikogebiet:
    • es wurde ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine Infektion festgestellt
    • bei Einreise nach Deutschland muss innerhalb von 48 Stunden ein negatives Testergebnis vorliegen
  • Hochinzidenzgebiet:
    • Regionen mit besonders hohen Fallzahlen, z.B. mit 200 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen
    • bei Einreise nach Deutschland muss ein Nachweis ĂŒber Nichtvorliegen einer Infektion vorhanden sein (Ă€rztliches Zeugnis o. Testergebnis). Der Test muss binnen 48 Stunden vor Einreise vorgenommen werden
    • Weitere Infos zur QuarantĂ€ne-Regelung
  • Virusvarianten-Gebiet:
    • Gebiete, in denen die hochansteckenden Varianten des Coronavirus auftreten
    • selbe Einreiseregelungen wie Hochinzidenzgebiet. Weitere Infos

Aktuelle Risikogebiete in Europa

In meiner Tabelle seht Ihr die aktuellen Risikogebiete sowie Teilrisikogebiete, außerdem die Virusvarianten-Gebiete und die Hochinzidenzgebiete Europas auf einen Blick. Eine vollstĂ€ndige Liste aller Risikogebiete weltweit und wie die unterschiedlichen Gebiete definiert werden, findet Ihr beim Robert-Koch-Institut. In meinem weiterfĂŒhrenden Artikel erfahrt Ihr, wann Ihr wieder in welches Land reisen könnt.

Land betroffene Regionen
Albanien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Andorra Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Belgien ganzes Land
Belarus ganzes Land
Bulgarien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Bosnien & Herzegowina Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
DÀnemark ganzes Land mit Ausnahme: Grönland und FÀröer-Inseln
Estland Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Finnland Uusimaa (inkl. Helsinki), SĂŒdkarelien, Kymenlaasko, PĂ€ijĂ€t-HĂ€me und Varsinais-Suomi
Frankreich Hochinzidenzgebiet: ganzes Land sowie Überseegebiete Guadeloupe, Französisch Guyana, St. Martin, Mayotte, ReĂșnion und Saint-BarthĂ©lemy

Virusvarianten-Gebiet: DĂ©partement Moselle

Griechenland ganzes Land
Irland ganzes Land mit Ausnahme: Region South-West
Italien ganzes Land
Kasachstan ganzes Land
Kosovo Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Kroatien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Lettland ganzes Land
Liechtenstein ganzes Land
Litauen ganzes Land
Luxemburg ganzes Land
Malta ganzes Land
Monaco ganzes Land
Montenegro Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Niederlande Hochinzidenzgebiet: ganzes Land sowie autonome LĂ€nder und ĂŒberseeische Teile des Königreichs der Niederlande
Nordmazedonien ganzes Land
Norwegen Provinzen Oslo, Vestfold og Telemark, Viken und Rogaland
Österreich Risikogebiet: ganzes Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg/Kleinwalsertal
Polen Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Portugal Autonome Region Madeira
Republik Moldau Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
RumÀnien ganzes Land
Russland ganzes Land
San Marino ganzes Land
Schweden Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Schweiz ganzes Land
Serbien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Slowakei ganzes Land
Slowenien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Spanien ganzes Land mit Ausnahme: autonome Gemeinschaften Galicien, Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen und Murcia
Tschechien Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
TĂŒrkei Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Ukraine Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Ungarn Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Vatikanstadt ganzer Stadtstaat
Vereinigtes Königreich & Nordirland ganzes Land; gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland inkl. aller Überseegebiete, Isle of Man sowie aller Kanalinseln
Zypern Hochinzidenzgebiet: ganzes Land
Stand: 09.04.2021

Verpflichtungen fĂŒr ReiserĂŒckkehrer

FĂŒr ReiserĂŒckkehrer aus Risikogebieten gelten derzeit folgende Regelungen: Eine zehntĂ€gige Isolation bei Einreise aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet ist verpflichtend, bei Virusvarianten-Gebieten betrĂ€gt die angeordnete QuarantĂ€nezeit 14 Tage. Die QuarantĂ€nepflicht kann frĂŒhestens nach fĂŒnf Tagen durch ein negatives Testergebnis aufgehoben werden und das Gesundheitsamt kann bis zu zehn Tage nach Einreise ein negatives Testergebnis verlangen. Weitere Informationen zu den QuarantĂ€nemaßnahmen findet Ihr in meinem weiterfĂŒhrenden Artikel.

QuarantÀne & Tests

Newsticker: Neue Risikogebiete weltweit

09.04.: TĂŒrkei & Kroatien zu Hochinzidenzgebieten erklĂ€rt

Auch an diesem Freitag hat das RKI die Liste der Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiete angepasst. Als neue Hochinzidenzgebiete wurden Armenien, Kroatien, die TĂŒrkei und die Ukraine deklariert. Auch die Liste der Risikogebiete hat sich geĂ€ndert, neue Virusvarianten-Gebiete kamen nicht hinzu.

Folgende neue Risikogebiete wurden verkĂŒndet:

  • die Region Kymenlaakso in Finnland
  • das gesamte Land Lettland gilt als Risikogebiet (vorher Hochinzidenz)
  • das gesamte Land Malta (vorher Hochinzidenz)
  • das gesamte Land Slowakei (vorher Hochinzidenz)
  • die autonome Gemeinschaft Extremadura in Spanien

Nicht mehr als Risikogebiete gelten:

  • die Region Kanta-HĂ€me in Finnland
  • das gesamte Land Israel

05.04.: Niederlande nun Hochinzidenzgebiet

Noch ĂŒber das Osterwochenende hat das Robert Koch-Institut seine Liste der Risikogebiete angepasst. Es gibt dabei eine Änderung: die Niederlande sind nun einschließlich der autonomen LĂ€nder und der ĂŒberseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Hochinzidenzgebiet.

01.04.: Gesamtes Land Kroatien zu Risikogebiet erklÀrt

Mit dem neuesten Update des RKI haben sich erneut Änderungen bei Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten ergeben. Ab Samstag gilt das gesamte Land Kroatien als Risikogebiet, ebenfalls hinzugekommen ist die autonome Gemeinschaft Spaniens, La Rioja. Neue Hochinzidenzgebiete sind Chile und Peru, Virusvarianten-Gebiete gibt es keine neuen. Nicht mehr als Risikogebiete gelten ab Samstag die Region Aland in Finnland, die Region South-West in Irland sowie die Region Lissabon in Portugal.

26.03.: Frankreich zu Hochinzidenzgebiet erklÀrt

Es hat sich in den letzten Tagen angedeutet, seit dem heutigen Update des RKI steht fest: Das gesamte Land Frankreich inklusive aller Übersee-Gebiete wird zum Hochinzidenzgebiet erklĂ€rt. Auch die Slowakei und Tschechien, die zuvor als Virusvariantengebiete galten, reihen sich in die Liste der Hochinzidenzgebiete ein. Ebenfalls von der Liste der Virusvarianten-Gebiete verschwindet das österreichische Bundesland Tirol, dieses gilt nun als Risikogebiet. Neue Virusvariantengebiete sind nicht hinzugekommen.

Folgende neue Risikogebiete wurden verkĂŒndet:

  • das gesamte Land DĂ€nemark (ausgenommen: FĂ€röer Inseln und Grönland)
  • Finnland: Regionen Kanta-HĂ€me, PĂ€ijĂ€t-HĂ€me & Pirkanmaa
  • das gesamte Land Israel (vorher Hochinzidenzgebiet)
  • Kroatien: Gespanschaft PoĆŸega-Slawonien
  • Norwegen: Provinz Rogaland
  • Österreich: Bundesland Tirol

Diese Regionen gelten nicht mehr als Risikogebiet:

  • Region Satakunta in Finnland
  • Provinz Agder in Norwegen

19.03.: Polen und Zypern Hochinzidenzgebiete

Einige Änderungen kommen mit dem neuen Update des Robert Koch-Instituts (RKI) daher. WĂ€hrend es keine neuen Virusvarianten-Gebiete gibt, kommen dafĂŒr sechs neue Hochinzidenzgebiete dazu: Bulgarien, Kuwait, Paraguay, Polen, Uruguay und Zypern. In allen FĂ€llen gilt die Einstufung fĂŒr das gesamte Land.

Außerdem gibt es Updates fĂŒr die Liste der Risikogebiete – bezogen auf LĂ€nder, aber auch Regionen. Einige kommen neu dazu, andere werden herabgestuft:

  • Region SĂŒdkarelien (Finnland)
  • Irland: ganzes Land (bisher Virusvarianten-Gebiet)
  • Gespanschaft Krapina-Zagorje (Kroatien)
  • CuraçaĐŸ (Niederlande)
  • Provinz Vestfold og Telemark (Norwegen)
  • St. Lucia: ganzes Land (bisher Hochinzidenzgebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land (inkl. aller Überseegebiete, Isle of Man sowie aller Kanalinseln) (bisher Virusvarianten-Gebiet)

Zuletzt die Gebiete, die von nun an nicht mehr als Risikogebiete eingestuft werden:

  • Region Österbotten (Finnland)
  • Malaysia: ganzes Land
  • Region Algarve (Portugal)
  • autonome Gemeinschaft Galicien (Spanien)
  • St. Vincent und die Grenadinen: ganzes Land

12.03.: Mallorca ist kein Risikogebiet mehr

Es hatte sich angedeutet, die Inzidenzwerte auf den Balearen waren seit Wochen gesunken. Nun reagieren das AuswĂ€rtige Amt, indem es die Reisewarnung fĂŒr die Inselgruppe aufhebt, sowie das Robert Koch-Institut (RKI), indem es Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera von der Liste der Risikogebiete streicht.

Und es gibt weitere positive Nachrichten. Ab Sonntag, 14 MĂ€rz, werden ebenfalls folgende LĂ€nder oder Regionen von der Risikogebiete-Liste genommen:

  • Bahamas (gesamte Land)
  • Region Nordjylland (DĂ€nemark)
  • Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie die autonome Region Azoren (Portugal)
  • autonome Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia (Spanien)

Als neue Risikogebiete deklariert das RKI die Region Åland in Finnland, das französische Übersee-Departement Guadeloupe sowie die portugiesischen Regionen Algarve, Großraum Lissabon und die autonome Region Madeira.

Das gesamte Land Portugal gilt nicht mehr als Virusvarianten-Gebiet. Weitere Änderungen bei diesen Gebieten mit besonders hohem Infektionsrisiko durch Virusmutationen gibt es nicht.

Als neue Hochinzidenzgebiete gelten die Republik Moldau sowie die Vereinigte Republik Tansania.

05.03.: Ganz Griechenland gilt nun als Risikogebiet

Das Robert Koch-Institut (RKI) setzt mit Wirkung zu kommenden Sonntag, 7. MĂ€rz, das gesamte Land Griechenland auf die Liste der Risikogebiete. Auch die USA, die bisher als Hochinzidenzgebiet galten, werden fortan als solches Gebiet eingestuft. Außerdem kommt in Norwegen die Region Agder hinzu.

WĂ€hrend es keine VerĂ€nderungen bei den Virusvarianten-Gebieten gibt, werden mit dem neuen Update der Liste dafĂŒr aber Jordanien, Schweden und Ungarn im Gesamten als Hochinzidenzgebiete deklariert.

Gute Nachrichten gibt es auch: In Finnland werden die Region Mittelfinnland sowie in Kroatien die Gespannschaften Bjelovar-Bilogora, Istrien, Krapina-Zagorje und PoĆŸega-Slawonien von der Liste der Risikogebiete gestrichen.

28.02.: Französische Grenzregion wird Virusvarianten-Gebiet

Ab kommenden Dienstag gelten verschĂ€rfte Reisebedingungen an der Grenze zu Frankreich: Das französische DĂ©partement Moselle wird als Virusvarianten-Gebiet eingestuft. Ein GrenzĂŒbertritt ist weiterhin möglich, aber die Einreise nach Deutschland ist nur noch mit einem negativen Corona-Test möglich, der nicht Ă€lter als 48 Stunden sein darf. Die BeschrĂ€nkung gilt auch fĂŒr Berufspendler.

26.02.: Malta neues Hochinzidenzgebiet, keine neuen Virusvarianten-Gebiete

Seit dem Update des RKI in der letzten Woche gibt es mit Veröffentlichung heute keine neuen Virusvarianten-Gebiete. Als neues Hochinzidenzgebiet – also Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko – wurde allerdings Malta eingestuft. Von der Liste der Risikogebiete wurden keine LĂ€nder oder Regionen gestrichen, stattdessen sind folgende dazu gekommen:

  • Region Satakunta in Finnland
  • das französische Übersee-Departement RĂ©union
  • die Region Peloponnes in Griechenland
  • Kuba
  • Panama (kein Hochinzidenzgebiet mehr)
  • St. Vincent & die Grenadinen (kein Hochinzidenzgebiet mehr)

19.02.: Spanien nicht mehr Hochinzidenzgebiet

Mit dem neuesten Update der Risikogebiete-Liste des Robert Koch-Instituts zÀhlt Spanien nicht mehr als Hochinzidenz-, sondern nur noch als Risikogebiet. Auch Litauen und Afghanistan werden fortan nur noch als solches eingestuft. Als neues Risikogebiet kommt das gesamte Land Antigua und Barbuda hinzu.

Nicht mehr als Risikogebiete gelten das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien sowie CuraçaĐŸ als der ĂŒberseeische Teil des Königreichs der Niederlande.

Es gibt keine neuen Virusvarianten-Gebiete oder Hochinzidenzgebiete. Die Änderungen treten ab 21. Februar 2021 in Kraft.

12.02.: RKI ernennt NachbarlÀnder zu Virusvarianten-Gebieten

Das Robert Koch-Institut aktualisiert die Liste der Risikogebiete. Auf Wunsch der Bundesregierung beziehungsweise der angrenzenden BundeslĂ€nder Bayern und Sachsen werden nun Tirol und Tschechien auf die Liste gesetzt und zu Virusvarianten-Gebieten ernannt, da hier die sĂŒdafrikanische und britische Mutation des Virus stark verbreitet sind. Der Grenzverkehr wird dadurch eingeschrĂ€nkt und kontrolliert.

Hier die Übersicht, welche Gebiete vom RKI als Virusvarianten-Gebiete klassifiziert werden:

  • Slowakei
  • Tschechien
  • Tirol (mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz, Lienz und Rißtal)

Außerdem benennt das RKI folgende Gebiete zu Hochinzidenzgebieten:

  • Bahrain
  • Seychellen
  • St. Lucia
  • St. Vincent und die Grenadinen

Mit der neuesten Änderung, die ab 14. Februar 2021 in Kraft tritt, sind die finnischen Regionen Mittelfinnland und Österbotten als Risikogebiete auf der Liste des RKI. Des weiteren die Region Westgriechenland und das gesamte Land Namibia.

Regionen in Griechenland, die nicht mehr als Risikogebiete gelten, sind Westmakedonien und Thessalien. In DĂ€nemark wird die Region Midtjylland von der Liste genommen.

05.02.: Norwegen erholt sich – neue Risikogebiete in Griechenland

Wieder einmal aktualisiert das Robert Koch-Institut (RKI) die Liste der Risikogebiete. In Norwegen entspannt sich die Lage etwas, weshalb die Provinzen Rogaland, TrĂžndelag und Vestfold og Telemark von der Liste genommen werden. Neu hinzukommen die griechischen Regionen Attika und Mittelgriechenland sowie das gesamte karibische Land St. Lucia.

WĂ€hrend es dieses Mal keine neuen Hochinzidenzgebiete gibt, erweitert sich die Liste der Virusvarianten-Gebiete:

  • Botsuana
  • Malawi
  • Mosambik
  • Sambia
  • Simbabwe

29.01.: Immer mehr Hochinzidenzgebiete weltweit

Ab 31. Januar 2021 gelten diese LĂ€nder als Hochinzidenzgebiete:

  • Afghanistan, Botsuana, Ecuador, Malawi, Mosambik, Namibia, Samibia, Simbabwe, Sudan, Syrische Arabische Republik

Des weiteren erklÀrt das Robert Koch-Institut (RKI) die afrikanischen LÀnder Eswatini und Lesotho zu Virusvariantengebieten, da dort ein besonders hohes Infektionsrisiko durch Virusmutationen besteht.

Hingegen gelten die FÀröer-Inseln in DÀnemark und die Region Ost-Makedonien und Thrakien in Griechenland nicht lÀnger als Risikogebiete.

25.01.: Portugal wird Virusvarianten-Gebiet

Mit GĂŒltigkeit zum 27. Januar 2021 wird Portugal durch das Robert Koch-Institut (RKI) von einem Hochinzidenz- zu einem Virusvarianten-Gebiet ernannt, da das Infektionsrisiko aufgrund der Virusmutationen dort derzeit besonders hoch ist.

22.01.: RKI ernennt jetzt auch Hochinzidenzgebiete – Änderungen bei den Risikogebieten

Das Robert Koch-Institut (RKI) spezifiziert und erweitert die Ernennung von Risikogebieten. Ab sofort gibt es Hochinzidenzgebiete – dabei handelt es sich um Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch stĂ€rkeres Auftreten der Virusmutationen. Auf der Liste der Hochinzidenzgebiete, die ab dem 24. Januar 2021 wirksam ist, stehen folgende LĂ€nder:

  • Ägypten, Albanien, Andorra, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Estland, Iran, Israel, Kolumbien, Kosovo, Lettland, Libanon, Litauen, Mexiko, Montenegro, Nordmazedonien, PalĂ€stinensische Gebiete, Panama, Portugal, Serbien, Slowenien, Spanien, Tschechien, USA, Vereinigte Arabische Emirate

Neuigkeiten bei den Risikogebieten: Die französischen Überseegebiete Mayotte und Saint-BarthĂ©lemy sowie das gesamte Land Malaysia zĂ€hlen nun neu zu den Risikogebieten des RKI.

Verbesserte Werte gibt es in indes in Griechenland und Norwegen: die Regionen Attika und Nördliche ÄgĂ€is in Griechenland sowie die Provinz Innlandet in Norwegen sind deshalb nun nicht lĂ€nger Risikogebiete. Auch diese Änderungen gelten ab kommenden Sonntag

20.01.: Brasilien ist neues Virusvarianten-Gebiet

Untersuchungen der Virusproben im Rahmen der Corona-Krise fĂŒhren weltweit zu neuen Herausforderungen. Der Anteil der Virusmutation in Brasilien bedeutet nun, dass das Robert Koch-Institut (RKI) das Land, mit Wirkung zum 19. Januar 2021 zum Virusvarianten-Gebiet erklĂ€rt hat.

15.01.: Neue Risikogebiete in der Karibik, Ostafrika und Norwegen

Die aktuelle Veröffentlichung der Risikogebiete betrifft die Karibik, Ostafrika und Norwegen. In der Karibik stehen jetzt Barbados, St. Vincent und die Grenadinen auf der Risikogebiete-Liste des Robert Koch-Institut (RKI), in Ostafrika sind es die Seychellen. Des weiteren gilt die Provinz Vestfold og Telemark in Norwegen als Risikogebiet. Der neue Beschluss ist wirksam ab Sonntag, 17. Januar.

14.01.: Großbritannien, Irland und SĂŒdafrika sind Virusvarianten-Gebiete

Das Robert Koch-Institut (RKI) fĂŒhrt nun auch eine Liste der Gebiete, in denen, durch neuartige Virusvarianten ein besonders hohes Infektionsrisiko besteht. Die LĂ€nder werden als Virusvarianten-Gebiete eingestuft. In die Liste des RKI wurden diese LĂ€nder aufgenommen:
    • Großbritannien: das gesamte Land
    • Nord-/Irland: das gesamte Land
    • SĂŒdafrika: das gesamte Land

08.01.: Frankreich, Portugal mit Madeira und Irland im Gesamten

Im Januar des neuen Jahres gibt es bisher noch keine Entspannung europaweit. Die Fallzahlen steigen, die Situationen in vielen LĂ€ndern sind angespannt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) erweitert somit auch die Liste der Risikogebiete. Neu oder aktualisiert als Risikogebiete aufgenommen sind:

  • Frankreich: das gesamte Land
  • Irland: das gesamte Land
  • Portugal: das gesamte Land inkl. der autonomen Region Madeira
  • DĂ€nemark: die FĂ€röer Inseln
  • Norwegen: die Provinzen Rogaland und TrĂžndelag

Lediglich die Region PĂ€ijĂ€t-HĂ€me in Finnland gilt nicht mehr als Risikogebiet. Alle Änderungen treten ab Samstag, 09. Januar 2021 in Kraft.

25.12.: Ganz Estland Risikogebiet

Auch zu Weihnachten gibt es Neuigkeiten bei den Risikogebieten: Estland gilt nun im Gesamten als Risikogebiet. Gleiches gilt fĂŒr das afrikanische Land Namibia.

In Irland, Norwegen und Finnland verĂ€ndert sich der Status hingegen nur fĂŒr einzelne Regionen. Die Region South-East in Irland gilt als Risikogebiet. In Norwegen kommt die Provinz Innlandet auf die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI). In Finnland wird die Region Nordösterbotten von der Liste gestrichen – sie gilt nicht mehr als Risikogebiet. Alle Änderungen sind ab Samstag, 26. Dezember, gĂŒltig.

18.12.: Spanien mitsamt der Kanaren jetzt Risikogebiet – Westgriechenland nicht lĂ€nger auf der Liste

Zum Bedauern vieler deutscher Urlauber wurde nun ganz Spanien, und damit auch die Kanarischen Inseln, auf die Risikoliste des Robert Koch Instituts gesetzt. ZusĂ€tzlich gelten nun auch in Estland die Region PĂ€rnu, in Finnland die Region Varsinais-Suomi, das britische Überseegebiet der Bermuda Inseln und auch das gesamte Land Uruguay als Risikogebiete.

Dagegen scheinen die Infektionszahlen in Griechenland rĂŒcklĂ€ufig: Im Update dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass die Region Westgriechenland nicht lĂ€nger zu den Risikogebieten des RKI zĂ€hlt.

11.12.: Mehrere Gebiete in Europa von Risikoliste gestrichen

Das Infektionsgeschehen in Frankreich hat sich verbessert. Heute informierte das Robert-Koch-Institut (RKI) darĂŒber, dass die Regionen Bretagne und Korsika ab Montag, den 13. Dezember, nicht lĂ€nger als Risikogebiete eingestuft werden. Des weiteren verschwinden auch die Überseegebiete Guadeloupe, La RĂ©union und Martinique von der Liste des RKI. Gute Nachrichten gibt es auch aus Norwegen: Lediglich die Provinz Oslo, Vestland und Viken gelten derzeit noch als Risikogebiete.

In Estland hingegen sind die Regionen JĂ”geva, LÀÀne und LÀÀne-Viru wieder stĂ€rker betroffen und wurden nun der Liste der Risikogebiete hinzugefĂŒgt.

04.12.: Sinkendes Risiko in Griechenland und Irland

Vergangene Woche galten diese Gegenden noch als Corona-Hotspots: In Griechenland wird Mittelgriechenland und Epirus nicht lĂ€nger als Risikogebiet gemeldet. Gleiches gilt fĂŒr die South-East Region in Irland. Auch hier scheint sich die Lage verbessert zu haben, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute bekannt gab. Die Änderungen gelten ab dem 06. Dezember 2020.

Die finnischen Regionen PĂ€ijĂ€t-HĂ€me und Nordösterbotten sind nun auch Risikogebiete. In Estland besteht ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine Infektion in den Gebieten PĂ”lva, Viljandi und VĂ”ru, weshalb die Regionen ebenfalls allesamt auf der Liste des RKI gelandet sind.

27.11.: Weitere Regionen in Estland, Griechenland und Portugal betroffen

Die Region Tartu in Estland, die autonome Region Azoren in Portugal und Westgriechenland wurden nun als neue Risikogebiete ausgesprochen und sind ab dem 29.  November gĂŒltig. Griechenland bekommt mit der Region Westgriechenland eine Region, die als Risikogebiet zĂ€hlt, dazu, dafĂŒr gilt aber die griechische Region Peloponnes nun nicht lĂ€nger als Risikogebiet.

Gute Nachrichten gibt es vor allem auch fĂŒr Irland, denn die Regionen Midlands, South-West und West in Irland gelten nicht mehr als Risikogebiete.

23.11.: Litauen und Lettland jetzt Risikogebiete — Island nicht mehr auf der Liste

Es wurden neue Risikogebiete ausgesprochen, welche seit dem 22. November gĂŒltig sind. Mit Litauen und Lettland wurden nun zwei der drei baltischen Staaten als Risikogebiete eingestuft. Finnland war in den letzten zehn Tagen das einzige Land in Europa, welches nicht als Risikogebiet galt. Dies hat sich mit der Einstufung der Region Uusimma als Risiko-Region nun wieder geĂ€ndert. Zudem gilt eine weitere Region in Griechenland, Mittelgriechenland, als Risikogebiet.

Gute Nachrichten gibt es dafĂŒr fĂŒr Island: Das gesamte Land ist kein Risikogebiet mehr.

13.11.: Ganz Schweden und Kanada Risikogebiete – Finnland als einziges Land in Europa nicht

Am Freitag, dem 13. November, gibt es Aktualisierungen der Risikogebiete, die allesamt ab Sonntag, 15. November, gelten. Betroffen sind LĂ€nder in Europa und der Welt. ZunĂ€chst die schlechte Nachricht: FĂŒr Schweden gibt es nun keine Ausnahme-Region mehr – das gesamte Land gilt als Risikogebiet. In Norwegen kommen die Provinzen Vestland und Viken hinzu. Außerdem ist das ganze Land Kanada nun als Risikogebiet eingestuft. Die gute Nachricht: Die Region Österbotten in Finnland ist kein Risikogebiet mehr. Und das bedeutet, Finnland ist derzeit das einzige Land in Europa ohne Einstufung zum Risikogebiet.

Weitere Risikogebiete:

  • Estland: Regionen Harju, Hiiu und Rapla
  • Frankreich: Überseegebiet Französisch-Polynesien
  • Griechenland: Regionen Nördliche ÄgĂ€is und Peloponnes
  • Lettland: Region Zemgale
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: Kanalinsel Jersey

06.11.: Ganz Italien sowie Festland Portugals und Teile Skandinaviens neue Risikogebiete

Mehr und mehr Lockdowns werden europaweit verhĂ€ngt und Touristen die Einreise untersagt. Nun reagiert auch die Bundesregierung erneut und stuft weitere LĂ€nder und Regionen als Risikogebiete ein. Die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) wird aktualisiert. Ab Sonntag, 08. November 2020, sind die neuen Ernennungen gĂŒltig. Italien trifft es nun als ganzes Land. Und auch Portugal ist Risikogebiet (mit Ausnahme der Azoren und Madeira). Im Norden, in Skandinavien, sind es nun gesamt DĂ€nemark – mit Ausnahme der Faröer Inseln und Grönland, gesamt Schweden – mit Ausnahme der Provinz VĂ€sternorrland sowie in Norwegen die Provinz Oslo.

Weitere Risikogebiete:

  • Estland: Region Ida-Viru
  • Griechenland: Regionen Attika, Zentralmakedonien, Ostmakedonien und Thrakien, Epirus und Thessalien
  • Lettland: Region PierÄ«ga
  • Litauen (mit Ausnahme des Bezirkes Utena)

30.10.: Fast ganz Österreich und Italien Risikogebiete; ganz Kroatien & Zypern auf der Liste

Mit sich zuspitzendem Infektionsgeschehen in Deutschland und weltweit, hat jetzt das Robert-Koch-Institut die Liste der Risikogebiete erweitert. Diese neuen Ernennungen treten ab dem 01. November um 0:00 Uhr in Kraft. Das RKI stuft insgesamt acht EU-LĂ€nder vollstĂ€ndig als neue Risikogebiete ein: Darunter befinden sich ganz Zypern, Kroatien, Slowenien, Ungarn und Bulgarien. Des weiteren sind nun auch ganz Italien, mit Ausnahme der Region Kalabrien, sowie ganz Österreich, mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg/Kleinwalsertalauf, auf der Liste. Zum ersten Mal seit der Aufhebung der pauschalen Reisewarnung vom 01. Oktober, sind jetzt auch erstmalig eine Region von Griechenland sowie Regionen von Lettland als Risikogebiete eingestuft. Estland gilt nun nicht mehr als Risikogebiet.

Weitere Risikogebiete:

  • DĂ€nemark: Region Nordjylland
  • Schweden: Provinzen Dalarna, Halland, Kronoberg, SkĂ„ne, VĂ€stmanland und VĂ€stra Götaland
  • Portugal: Region Centro
  • Litauen: Bezirke KlaipĂ©da, MarijanpolĂ©, TelĆĄiai und Vilnius
  • San Marino
  • Monaco
  • Vatikanstadt

22.10.: Reisewarnung fĂŒr Kanaren aufgehoben/fast ganz Österreich jetzt Risikogebiet

WĂ€hrend in Deutschland die Corona-Infektionszahlen ungebremst steigen, hat auch Österreich extreme Werte bei den Fallzahlen zu verzeichnen. Das RKI reagiert und hat nun fast ganz Österreich als Risikogebiet eingestuft: Es gelten nun die BundeslĂ€nder Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark ebenfalls als Risikogebiete – somit wird vor allen BundeslĂ€ndern mit Ausnahme von KĂ€rnten gewarnt. Hinzu kamen außerdem weitere LĂ€nder: Lichtenstein, Polen und die Schweiz sind nun als Risikogebiete eingestuft. Ebenso ganz Irland sowie das Vereinigte Königreich und Nordirland und Gibraltar.

Eine gute Nachricht gibt es jedoch fĂŒr die Kanarischen Inseln: Sie gelten ab sofort nicht mehr als Risikogebiet.

Weitere Risikogebiete:

  • Bulgarien: Verwaltungsgebiete Rasgrad, Sofia Stadt und Sliven
  • Estland: Region Jogeva
  • Italien: Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emilia-Romagna, Sardinien, autonome Provinz Bozen
  • Kroatien: Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreb, Varazdin und Bjelovar-Bilogora
  • Schweden: Provinzen Jönköping und Östergötland
  • Slowenien: Regionen Posavska und Goriska
  • Ungarn: Regionen/Komitate Heves, Zala und Somogy

15.10.: Niederlande und Grenzregion Frankreichs Risikogebiete/Viele weitere LĂ€nder betroffen

Heftige Entwicklungen bei den internationalen Risikogebieten: Deutschland stuft die Niederlande und die französischen Grenzgebiete zu Deutschland als Corona-Risikogebiete ein. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab entsprechend ein Update auf seiner Webseite raus. Außerdem sind nun erstmals auch wieder Italien – dort sind es die Regionen Campania und Ligurien – und Polen betroffen. In Polen werden die Regionen Kujawsko-pomorskie, MaƂopolskie, Podlaski, Pomorskie und ƚwiętokrzyskie zu Risikogebieten. Wirksam werden alle Ernennungen ab kommenden Samstag 0 Uhr.

Malta und die Slowakei werden als ganzes Land als entsprechende Gebiete eingestuft. In Finnland gilt die Region Österbotten, in Schweden die Regionen JĂ€mtland, Örebro, Stockholm und Uppsala als Risikogebiete.

Weitere Risikogebiete (ebenfalls wirksam ab Samstag, 17. Oktober, 0 Uhr):

  • Irland: Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands
  • Kroatien: Gespanschaften Grad (Stadt) Zagreb und Međimurska
  • Portugal: Region Norte
  • Schweiz: Kantone Fribourg, Jura, NeuchĂątel, Nidwalden, Schwyz, Uri, ZĂŒrich und Zug
  • Slowenien: Regionen Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska
  • Ungarn: Region VeszprĂ©m
  • Vereinigtes Königreich & Nordirland: Regionen East Midlands und West Midlands

08.10.: Ganz RumÀnien und Regionen aus 7 EU-LÀndern sind jetzt Risikogebiete

Auch diese Woche kommen neue LĂ€nder zur Liste der Risikogebiete hinzu: Zuletzt wurden einzelne Regionen in 7 EU-LĂ€ndern zu Risikogebieten erklĂ€rt, darunter alle fĂŒnf niederlĂ€ndischen Provinzen, die an Deutschland grenzen. Zeeland ist aktuell die einzige niederlĂ€ndische Region, die noch nicht als Risikogebiet gilt. DarĂŒber hinaus befinden sich ganz RumĂ€nien und zum ersten mal auch Teile der Slowakei auf der Liste. In Slowenien kam unter anderem die Hauptstadt Ljubljana hinzu, zudem weitere Regionen in Kroatien, Ungarn, Bulgarien und Litauen. Weltweit wurden außerdem Tunesien, Georgien sowie Jordanien als neue Risikogebiete eingestuft. Das AuswĂ€rtige Amt sprach fĂŒr all diese Gebiete eine Reisewarnung aus.

Gute Nachrichten gibt es hingegen aus Frankreich fĂŒr die Insel Korsika und aus Kroatien fĂŒr die Gespanschaft Brodsko-Posavska, beide Regionen gelten aktuell nicht mehr als Risikogebiet.

02.10.: Niederlande, Schottland & Nordengland betroffen

Die Fallzahlen nehmen vielerorts zu, deshalb hat die Bundesregierung erneut Teile der Niederlande als Risikogebiete eingestuft. Fast das gesamte Nachbarland befindet sich nun auf der Liste – lediglich die Provinzen Zeeland und Limburg sind noch ausgenommen. Außerdem sind Schottland sowie Nordengland mit den Gebieten North West, North East und Yorkshire and the Humbers Corona-Risikogebiete. FĂŒr alle Destinationen gab das AuswĂ€rtige Amt Reisewarnungen heraus; von touristischen Reisen wird abgeraten.

Gute Nachrichten aus Österreich

Nicht mehr als Risikogebiete gelten das österreichische Kleinwalsertal (Vorarlberg) und die Gemeinde Jungholz (Tirol). Damit hat die Bundesregierung erstmals Ausnahmen fĂŒr eine Gemeinde und ein Tal gemacht.

Derzeit weder Risikogebiet noch Reisewarnung – aktuelle Übersicht:

  • Griechenland
  • Georgien
  • Italien
  • Liechtenstein
  • Malta
  • Monaco
  • Polen
  • Schweden
  • San Marino
  • Slowakei
  • Vatikan
  • Zypern

01.10.: Neue Risikogebiete – Pauschale Reisewarnung entfĂ€llt

Angesichts der weiter steigenden Corona-Zahlen hat die Bundesregierung weitere Regionen und LĂ€nder in Europa zu Risikogebieten erklĂ€rt. Belgien und Island gelten nun komplett als Risikogebiet, in Frankreich wird vor Reisen in das ganze Land bis auf die Region Grand-Est gewarnt. Mit Nordirland und Wales stehen nun auch das erste Mal Teile Großbritanniens auf der Liste des Robert-Koch-Instituts. Eine Auflistung aller Risikogebiete findet Ihr weiter unten. Gleichzeitig wurde die Reisewarnung fĂŒr die Gespanschaften Sibensko-kninska und Zadar in Kroatien und den Kanton Freiburg in der Schweiz aufgehoben.

Neue Risikogebiete auf einen Blick

  • Belgien
  • Estland: Region Idu-Viru
  • Frankreich: gesamtes Land außer Region Grand-Est
  • Irland: Region Border
  • Island
  • Litauen: Region Siauliu
  • RumĂ€nien: Gespanschaften Alba & Clui
  • Slowenien: Region Koroska
  • Ungarn: Regionen Csongrad, Vas & Pest
  • Großbritannien: Nordirland & Wales

Pauschale Reisewarnung aufgehoben

Gleichzeitig wurde mit dem heutigen Tag die pauschale Reisewarnung fĂŒr mehr als 160 LĂ€nder außerhalb der EU aufgehoben. Stattdessen wird nun jedes Land einzeln betrachtet und bei steigenden Infektionszahlen – mehr als 50 FĂ€lle pro 100.000 Einwohner – mit einer Reisewarnung bzw. der Auszeichnung als Risikogebiet versehen. Dies gilt aktuell weiterhin fĂŒr mehr als 130 LĂ€nder weltweit. Vor einer Reise solltet Ihr Euch also unbedingt auf der Webseite des AuswĂ€rtigen Amtes ĂŒber mögliche Reisewarnungen fĂŒr Eure Zieldestination informieren. Hinzu kommt, dass die Einreise in viele LĂ€nder wie Thailand oder die USA weiterhin nicht möglich ist. Informiert Euch hierzu ebenfalls beim AuswĂ€rtigen Amt.

25.09.: Tirol ist nun Risikogebiet

Neueste Corona-Entwicklungen vorm Wochenende: Ab sofort gilt das österreichische Bundesland Tirol mit seiner Hauptstadt Innsbruck oder Skiorten wie Ischgl wegen steigender Infektionszahlen als Risikogebiet. Die Region im Grenzgebiet ist ein bei Deutschen beliebtes Urlaubsziel. Außerdem hat die Bundesregierung auch noch die LĂ€nder Tschechien und Luxemburg im Gesamten zu Risikogebieten erklĂ€rt. Die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist dementsprechend aktualisiert worden.

24.09.: Neue Risikogebiete in 11 EU-LĂ€ndern

Das Robert-Koch-Institut hat nun, mit daraus folgender Reisewarnung der Bundesregierung, unter anderem Lissabon, Dublin, Kopenhagen sowie Grenzgebiete in Tschechien und Österreich zu Risikogebieten erklĂ€rt. Mit diesen neuen Entwicklungen sind jetzt Regionen in mehr als der HĂ€lfte aller EU-LĂ€nder wieder zu Risikogebieten erklĂ€rt worden. Gleichzeitig wurde die Reisewarnung fĂŒr mehrere LĂ€nder aufgehoben. Dazu gehören unter anderem Sri Lanka, Kuba, Barbados und die Seychellen.

Übersicht neue Risikogebiete

  • DĂ€nemark: Region Hovedstaden mit Kopenhagen
  • Frankreich: Region Bretagne, Centre-Val de Loire und Normandie
  • Irland: Dublin
  • Kroatien: Gespanschaft Lika-Senj
  • Niederlande: Provinz Utrecht
  • Österreich: Bundesland Vorarlberg
  • Portugal: Region Lissabon
  • RumĂ€nien: Kreis Covasna
  • Slowenien: Region Primorsko-notranjska
  • Tschechien: gesamtes Land, außer Aussiger Region, MĂ€hrisch-Schlesische Region
  • Ungarn: Region Györ-Moson-Sopron
  • Vereinigte Arabische Emirate

16.09.: Neue Risikogebiete in Wien & den Niederlanden

Das Robert-Koch-Institut weist Regionen in den Niederlanden sowie die Hauptstadt von Österreich als Risikogebiete aus. Daraus folgt eine Reisewarnung der deutschen Bundesregierung fĂŒr diese Gebiete.

NiederlĂ€ndischer KĂŒstenstreifen betroffen

Wegen hoher Fallzahlen ernennt das Robert-Koch-Institut Nord- und SĂŒdholland zu Risikogebieten. Beide Gebiete der Niederlande haben KĂŒstenstreifen entlang der Nordsee und sind beliebte Urlaubsziele. Zu Nordholland gehören neben vielen kleineren KĂŒstendörfern vor allem die Hauptstadt Amsterdam oder der beliebte Badeort Zandvoort. In SĂŒdholland liegen StĂ€dte wie Den Haag oder Rotterdam.

Wien neues Corona Risikogebiet

Mit dem Rekord-Wiederanstieg der Infektionszahlen in einigen Regionen Österreichs stuft das Robert-Koch-Institut (RKI) auch Wien als Risikogebiet ein. Reisen aus Deutschland nach Österreich sind somit an bestimmte Reisebedingungen und Hygienemaßnahmen geknĂŒpft. Der Anstieg der registrierten Neuinfektionen ist so hoch wie zuletzt Ende MĂ€rz. Mehr als die HĂ€lfte aller registrierten Neuinfektionen ganz Österreichs werden in Wien registriert.

Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz warnt die Bevölkerung vor einem harten Herbst und Winter, spricht gar von einer zweiten Welle und appelliert mit der gleichen Disziplin und RĂŒcksicht wie zuvor im FrĂŒhjahr die kommenden Monate gemeinsam zu meistern. Kurz beschreibt Wiens Lage als „besonders dramatisch“ und bittet die Bevölkerung sich an die neuen verschĂ€rften Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Virus zu halten.

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