One card to rule them all – und zwar die Curve Mastercard. Nicht nur ein abgewandeltes Filmzitat, sondern der Slogan von Curve, wodurch die stärkste Eigenschaft der kostenlosen Kreditkarte beschrieben wird – sie bündelt all Eure Debit- und Kreditkarten sowie Konten in einem.

Curve Mastercard Kreditkarte

Alle Vorteile der Curve Mastercard

Die Curve Mastercard hat es in sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn Ihr ihren größten Vorteil, der gleichzeitig absolute Besonderheit darstellt, richtig ausspielt, trägt die Mastercard all Eure Kreditkarten in sich und organisiert so das Banking für Euch.

  • 0 € Jahresgebühr
  • kostenlose Bargeldabhebungen weltweit (bis 200 Euro/Monat)
  • keine Fremdwährungsgebühren (bis 500 Euro/Monat)
  • alle Kreditkarten in einer organisieren
  • digitales Banking
  • Karte sperren auf Knopfdruck
  • keine Schufaprüfung

Heutzutage kommt es nicht selten vor, dass jemand gleich mehrere Karten verschiedener Banken nutzt. Zum einen haben sie individuelle Einsatzgebiete, wie zum Beispiel Meilensammeln, Auslandseinsatz oder Benutzung im Inland, zum anderen können so ihre Konditionen ideal genutzt werden.

Die Curve Mastercard knüpft genau dort an. Die Karte stammt von einem britischen Startup-Unternehmen, die wiederum mit Wirecard Card Solutions kooperieren, und bist derzeit in Europa erhältlich. In ihren Funktion, die ich Euch weiter unten liste, ist sie zunächst eine weitestgehend klassische Mastercard.

Doch hinter der Karte verbirgt sich eine App und in dieser kann der Nutzer beliebig viele Kreditkarten oder Debitkarten hinterlegen. Das heißt, Ihr organisiert damit Euer Banking.

Mehr noch. Eure eingetragenen Kreditkarten könnt Ihr als Bezahlquelle auswählen. Das heißt, Ihr könnt entscheiden, welche Karte Ihr für eine Belastung wählen wollt. Die App als Wallet merkt sich jeweils die zuletzt verwendete Quelle und benutzt diese solange, bis Ihr Euch für eine andere entscheidet. Diese wählt Ihr dann wiederum in der App aus.

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Um eine Karte in das Wallet aufzunehmen, tragt Ihr entweder die Daten ein oder nutzt die Foto-Funktion, mit der die Daten der Karte wie Kartennummer oder Nutzer automatisch erfasst werden. Jede Karte wird identifiziert und erst wenn dies erfolgreich war, freigeschaltet.

Zeitreise: Besonders ist auch, dass Ihr bei einer Zahlung noch bis zu 90 Tage im Nachinein ändern könnt, welche Karte verwendet werden soll. „Go back in time“ nennt sich das Feature und nimmt Euch mit auf Zeitreise. War also einmal versehentlich die falsch Karte für eine Belastung hinterlegt, nutzt Ihr die Funktion, um die Quelle für die Abbuchung zu ändern. Fand bis dahin bereits eine Abbuchung statt, wird Euch der Betrag im Nachhinein wieder auf die erste Karte zurückerstattet. Ihr könnt also entspannt warten, bis alles abgewickelt ist während Ihr es per App im Blick habt.

Von der Benutzung anderer Apps wissen wir, dass sich Benachrichtigungen individuell einstellen lassen und Vorteile bieten. Selbiges könnt Ihr natürlich auch mit dem Curve Wallet machen. Aktiviert die Meldungen, um über Eure Zahlungen im Bilde zu sein. Auch per E-Mail könnt Ihr zusätzlich Nachrichten erhalten.

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Dass die Curve Mastercard App viel mehr als Banking App dient, ist auch an den Funktionen und dem Aufbau zu sehen. Eure Karteneinsätze werden chronologisch und mit Kartenbild sortiert, es gibt eine Kategorisierung, die automatisch vorgenommen wird, allerdings durch Euch umgestellt werden kann. Von der Gesamtübersicht habt Ihr dann die Möglichkeit in eine Übersicht für jede einzelne Karte zu wechseln.

Die Curve Mastercard beziehungsweise die App ist sowohl für Apple Pay und Google Pay als auch Samsung Pay freigeschaltet. Das ist erstmal nicht allzu überraschend und heutzutage notwendig um kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen, führt aber zu einem besonderen Banking-Life-Hack:

Jede hinterlegte Kreditkarte, weil sie über die Curve App gesteuert wird, kann somit für die beiden smarten Bezahlfunktionen verwendet werden, selbst wenn dies eine Bank für eine einzelne Karte selber noch gar nicht freigeschaltet hat.

Wenn wir schon von modernen Kreditkarten reden: Vivid Money und Revolut überzeugen ebenfalls durch die moderne Art des Bankings. Bezahlt ganz einfach via Google oder Apple Pay und habt mit Eurem Smartphone stets einen Überblick über Eure Finanzen.

Jo-Eike
Das digitale Konzept hinter Curve beeindruckt mich. Außerdem lassen die Macher sich auf jeden Fall Innovationen und Life-Hacks einfallen.

Natürlich spielt sich bei Curve nicht alles digital und im Wallet ab. Die Curve Mastercard selber bekommt Ihr auch als physische Karte. Es gibt sie in drei Varianten mit unterschiedlichen Konditionen und kann somit für Eure Bedürfnisse individuell gewählt werden:

  1. Curve Blue: dauerhaft kostenlos
  2. Curve Black: 9,99 Euro pro Monat
  3. Curve Metal: 14,99 Euro pro Monat

Habt Ihr zu Beginn die Curve App heruntergeladen und installiert, könnt Ihr darüber auch easy die Karte beantragen. Vorteil dabei ist, dass die Karte laut Curve innerhalb von drei bis fünf Werktagen zur Verfügung steht.

Haltet Ihr die Karte schließlich in den Händen, aktiviert Ihr sie kinderleicht über die App. Dafür gebt Ihr einfach nur die letzten vier Stellen der Kartennummer ein.

Weitere Vorteile der Curve Mastercard

Zur Curve Karte gibt es eine virtuelle Curve Cash Card dazu. Diese ist separat in der App hinterlegt. Sie funktioniert über Guthaben, das Ihr generieren könnt über:

  • Cashback Aktionen
  • von Freunden gesendetes Geld
  • Empfehlungen
  • einzelne Rückerstattungen

Das Guthaben auf der Curve Cash Card könnt Ihr immer direkt verwenden. Zum Beispiel beim nächsten Online-Shopping.

Cashback: Es gibt eine Auswahl von Einzelhändlern über die Ihr zusammen mit Eurer Curve Cash Karte jeweils ein Prozent Cashback erhaltet. Einrichten könnt Ihr die Funktion wie gewohnt in der App, direkt über die Curve Cash. Dort gibt es auch eine Liste der mehr als 100 teilnehmenden Händlern wie Amazon, Apple, ASOS, Ikea oder Lidl. (Hinweis: Das Angebot variiert zwischen den Kartenmodellen.)

Geld senden: Eine interessante Funktion und bisher hauptsächlich vom Bezahldienst PayPal bekannt – Über Curve Cash könnt Ihr Freuden, die Curve ebenfalls nutzen, per Telefonnummer Geld senden. Das Geld kann von einer beliebigen Karte aus dem Wallet gesendet werden und landet beim Freund ebenfalls auf der Curve Cash Karte als Guthaben.

Empfehlungen: Werbt Ihr einen Freund oder den Partner an, erhalten beide Curve Nutzer fünf Euro Bonus. Ihr findet die Funktion in der App in Eurem Profil.

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Karte verloren? Karte sperren per Knopfdruck. Habt Ihr Eure Curve Mastercard einmal verloren, bietet Euch die App die Möglichkeit, mit einem Knopfdruck die Karte zu sperren

Anti-embarrassment-mode: Steht Ihr an der Kasse und die in der App für Zahlungen eingestellte Karte funktioniert einmal nicht, wird dank Curve keine unangenehme Situation mehr daraus. Ihr könnt für diese Fälle eine Backup-Karte oder Sicherheitskarte auswählen, die beim Bezahlen automatisch herangezogen wird, wenn es mal nicht geht.

Bezahlen im Ausland: Es fallen für Euch beim Bezahlen im Ausland keine Fremdwährungsgebühren an. Curve rechnet den fälligen Betrag der Fremdwährung im Hintergrund in Euro um, bevor Eure Karte belastet wird, und verspricht damit Zugang zu faireren Wechselkursen als der Hausbanken.

Mit der Curve Blau, also dem Basis-Kartenmodell, geht das allerdings nur bis zu 500 Euro pro Monat, danach werden Fremdwährungsgebühren in Höhe von zwei Prozent berechnet. Bei den anderen beiden Karten steht Euch das unbegrenzt pro Monat zur Verfügung.

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Bargeldabhebungen im Ausland: Ihr könnt weltweit gebührenfrei Geld an Geldautomaten abheben. Jedoch gibt es auch bei dieser Funktion Unterschiede zwischen den Karten:

  • Curve Blau: 200 Euro/Monat
  • Curve Black: 400 Euro/Monat
  • Curve Metal: 600 Euro/Monat

Überschreitet Ihr das Limit für Abhebungen werden Euch bei jeder Karte zwei Prozent Zinsen als Fremdwährungsgebühr in Rechnung gestellt.

Weitere Vorteile: Entscheidet Ihr Euch für die Premium Version der Curve Karte aus Metall, profitiert Ihr von einer Reihe weiterer Vorteile. Dazu gehören eine weltweite Reiseversicherung (auch in der Curve Black enthalten), Handyversicherung, weltweiterer Flughafen Lounge Zugang, eine Mietwagen-Versicherung sowie die Auswahl der 18 Gramm schweren Metallkarte in drei Farben.

Zu guter Letzt: Eine Schufaprüfung ist bei Beantragung der Curve Mastercard nicht notwendig.

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Alle Nachteile der Curve Mastercard

So auffallend Curve als innovatives Produkt ist, so hoch sind auch die Ambitionen. Nicht alles davon steht gleich in perfekter Funktionsweise oder fertig ausgetüftelt bereit. Zumal immer wieder auch deutlich wird, dass es sich um ein britisches Produkt handelt, das nicht primär für den deutschen Markt entwickelt wurde.

  • nur Visa und Mastercard werden bisher unterstützt
  • Kreditkarte in drei Abo-Stufen erhältlich; einige Zusatzleistungen nur bei Premium enthalten
  • Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen über Freibetrag
  • Gebühren bei Abhebungen über Freibetrag
  • bei Einsatz am Wochenende Währungsaufschlag
  • Cashback für Basis-Karte nur zeitlich begrenzt

Euch muss klar sein, dass, wenn Ihr Euch für Curve entscheidet, bisher nur Visa und Mastercard als Kartentypen in der App akzeptiert werden. Laut Curve gibt es Bestrebungen auch andere Kreditkartenanbieter wie American Express aufzunehmen, doch ist das noch nicht umgesetzt.

Im Vergleich zur DKB Kreditkarte oder anderen kostenlosen Kreditkarten eröffnet Ihr mit der Curve Mastercard nicht automatisch ein Girokonto. An sich gut. Doch was schade ist, dass die App bisher nicht mit Girokarten nutzbar ist. Denn damit würde das Curve-Prinzip noch viel mehr zu einer ganzheitlichen, innovativen Banking App reifen.

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Von Vornherein müsst Ihr beachten, dass es die Curve Mastercard in drei Varinaten gibt, die sich nicht unerheblich voneinander unterscheiden. Nur die Curve Blue ist dabei wirklich kostenlos, sprich ohne Jahresgebühr oder Gebühr pro Monat – denn das Abomodell von Curve läuft auf Monatsbasis. In den Grundkonditionen wie der Nutzung der App, dem kontaktlosen Bezahlen oder Verbraucherschutz sind die Karten gleich.

Doch seid Ihr an den durchaus interessanten Zusatzleistungen wie wirklich dauerhaft und in der Summe unbegrenzt im Ausland bezahlen oder Geld abheben zu können, mehr Auswahl und Dauer im Cashback-Bereich zu haben oder einer Reiseversicherung interessiert, dann müsst Ihr ein monatlich kostenpflichtiges Abo wählen. Erst dann profitiert Ihr von mehr oder allen Vorteilen.

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Die Zahlungen in Fremdwährungen werden wie erwähnt gebührenfrei und für Euch vorteilhaft in den Internetbanken-Wechselkurs umgerechnet, womit Curve bessere Wechselkurse bieten kann als klassische Banken oder Filialbanken. Bleibt Ihr aber bei der blauen Karte, werden pro Monat maximal 500 Euro in Fremdwährungen umgewandelt.

Alles was darüber hinaus geht, wird mit satten zwei Prozent Sollzins zusätzlich verrechnet. Damit erwartet Euch doch eine Auslandseinsatzgebühr. Bei den beiden anderen Kartenmodellen entfällt dieser Zinssatz.

Ebenfalls zwei Prozent Zins werden fällig, wenn Ihr mit der Curve Blue mehr als 200 Euro Bargeld im Monat von Geldautomaten abhebt. Mit der Curve Black und Metal sind es auch zwei Prozent, bloß dass Ihr hier monatlich bis zu 400 beziehungsweise 600 Euro gebührenfrei von Geldautomaten abheben könnt.

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Ist Eure Karte übers Wochenende in Fremdwährungen im Einsatz – egal, ob Ihr Einkäufe oder Auszahlungen getätigt habt, verlangt Curve einen Währungsaufschlag. Ein kleines aber wichtiges Detail. Für die Währungen Pfund Sterling, US-Dollar oder die Heimatwährung Euro werden dann 0,5 Prozent, für alle anderen Währungen 1,5 Prozent berechnet.

Ziel dieses Zuschlags soll es sein, auf Schwankungen der Währungen reagieren zu können und Wechselkurse aufzufangen.

Das Cashback Programm ist inzwischen gut ausgearbeitet und mit interessanten Partnern ausgestattet, sodass es auch außerhalb Großbritanniens genutzt werden kann. Die Ersparnis in Höhe von einem Prozent wird Euch auf Curve Cash gutgeschrieben. Problem nur: Mit dem Basismodell der Karte steht Euch das Programm nur als begrenztes Willkommensgeschenk für 90 Tage und drei Partner zur Verfügung. Die beiden kostenpflichtigen Karten beinhalten Cashback dann als Bonusprogramm unbegrenzt. Bei der schwarzen Karte sind es auch drei Partner, bei der der Metal Card sind es hingegen sechs.

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Für wen eignet sich die Curve Mastercard?

Nutzt Ihr mehrere Kreditkarten und seid Ihr auf der Suche nach einem Wallet, mit dem Ihr Euer Kreditkarten Banking organisieren könnt, lohnt sich die Karte für Euch.

Die App bündelt und digitalisiert Eure Kreditkarten, bietet Euch dabei gewissen Mehrwert zum Beispiel bei der Auswahl einer Karte als Bezahlquelle oder der Möglichkeit Zahlungen rückgängig machen und auf eine andere Karte umwandeln zu können. Ausgestattet mit Euren Kreditkarten, fungiert Curve sozusagen als Bezahldienst.

Zumindest bis zum Verfügungsrahmen beziehungsweise der monatlichen Freibeträge eignet sich die Curve Mastercard auch für als Reisekreditkarte. Ihr spart Euch Fremdwährungsgebühren sowie Gebühren für Abhebungen von Bargeld.

Wollt Ihr hingegen nicht an Freibeträge gebunden sein, solltet Ihr einen Blick auf die ING Visa, DKB Kreditkarte oder auch Barclaycard Visa werfen.

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Bedenkt aber auch, dass es andersrum genauso funktioniert. Seid Ihr bereits im Besitz einer Kreditkarte, die Euch aber mit Gebühren während des Auslandseinsatzes belastet (zum Beispiel Bargeldabhebungsgebühren), so könnt Ihr Curve dafür nutzen, dass Ihr diese bis zu den Freibeträgen umgeht.

Das Basismodell kann weitestgehend kostenfrei genutzt werden. Sucht Ihr eine kostenlose Kreditkarte, lohnt sich also ein Blick auf die Curve Mastercard. Bei den Premium-Karten zahlt Ihr eine Gebühr, die auf Monate runtergerechnet wird.

Was Konditionen
Jahresgebühr (dauerhaft) 0 €
Schufaabfrage/Prüfung Nein
Bargeldabhebungen Euro (weltweit) 0 € bis 200 € (danach 2 % Zinsen)
Bargeldabhebungen Fremdwährung (weltweit) 0 € bis 200 € (danach 2 % Zinsen)
effektiver Jahreszins keine Überziehung möglich
Partnerkarte keine
Maximaler Kreditrahmen kein Limit
Mindestumsatz kein Mindestumsatz
Kontaklose Zahlung Ja
Google Pay/Apple Pay/Samsung Pay Ja
Online Banking App Ja
Kartentyp Mastercard

Welche Alternativen gibt es?

Das Angebot, welches die Curve Kreditkarte liefert ist neu, digital und innovativ. Einen Vergleich im Markt mit anderen Kreditkartenanbietern gibt es so nicht, dadurch auch keine Alternativen im eigentlichen Sinne.

Curve bietet Nutzern einen Mehrwert, ist eher ein umfassendes Finanzprodukt, bündelt Eure bestehenden Kreditkarten oder Debitkarten, und ist weniger eine eigene und neue Kreditkarte an sich.

Keine Alternative, sondern eine Erweiterung kann Curve somit zum Beispiel für eine Miles and More Kreditkarte sein, die Ihr dadurch trotz eigentlicher Gebühren bis zum Freibetrag im Ausland kostenfrei nutzen und somit Meilen sammeln könnt.

Auch kostenlose Kreditkarten wie die Hanseatic Bank GenialCard oder die nachhaltige awa7 Kreditkarte können mit Curve effektiv genutzt werden.

Ich empfehle Euch grundsätzlich einen Blick in meinen Vergleich kostenloser Kreditkarten zu werfen, um nach für Euch passenden Karten zu schauen.

Fazit

Was die Curve Kreditkarte inklusive App macht, ist gut und bereichert den Kreditkarten-Markt. Es handelt sich um ein innovatives Geschäftsmodell sowie Produkt, entstanden übrigens in Zusammenarbeit mit Wirecard, und ist besonders interessant für Menschen, die Inhaber mehrerer Kreditkarten sind.

Trifft das auf Euch zu, könnt Ihr Curve sehr gut nutzen als Banking App sowie um aus Euren bestehenden Kreditkarten noch mehr rauszuholen.

Integriert Ihr beispielsweise eine Kreditkarte zum Meilen sammeln wie die Karte von Eurowings oder Miles & More und eine kostenlose Kreditkarte, habt Ihr letztlich zusammen mit der Curve Mastercard ein Finanzprodukt, dass Ihr bestmöglich einsetzen könnt.

Als Wallet ist Curve gut. Leider funktioniert es noch nicht mit einem Girokonto. Schade, denn gerade dieser Punkt brächte große Vorteile und würde das Produkt noch ganzheitlicher machen.

Durch eine solche Erweiterung ließe sich dann im besten Falle auch ein Girkonto für Eure Kreditkartenabrechnung hinterlegen.

Warum ist Curve so innovativ? Weil es Eure bestehende Finanzsituation um wichtige Funktion erweitert und Specials wie ein Abomodell für Premiumkarten, den Anti-embarrassment-mode oder die Möglichkeit des Geldsendens bereitstellt.

Jo-Eike
(4.5 von 5)
Ein richtig interessanter, moderner Ansatz und mehr Wallet für Eure bestehenden Karten als nur eine neue Kreditkarte. Die Karte an sich funktioniert mit Abo-Stufen und variierenden Konditionen.

Curve OS Ltd Kontakt

  • Anschrift: Curve OS Ltd, 15-19 Bloomsbury Way, Holborn, London
  • Webseitewww.curve.com
  • E-Mail: support@curve.app
  • 24h-Kundenservice: per Chat in der App

Häufig gestellte Fragen

Was kostet die Curve Mastercard?

Für Euch ist die Curve Mastercard Blue dauerhaft kostenlos. Erst, wenn Ihr die Karten Black oder Metal wählt, zahlt Ihr eine Jahresgebühr beziehungsweise eine Gebühr pro Monat. Bei der Curve Black sind das 9,99 Euro, bei der Curve Metal 14,99 Euro.

Gibt es bei der Curve Mastercard einen Verfügungsrahmen?

Das Tageslimit für Verfügungen, welches Curve gewährt, liegt bei 2.400 Euro. Das Limit könnt Ihr via App immer im Blick behalten. Außerdem ist es möglich, das Tageslimit nach einiger Zeit anzupassen.

Wie beantrage ich die Curve Kreditkarte?

Als erstes ladet Ihr Euch die App runter. Sie ist Ausgangspunkt für Euren Antrag. Innerhalb der App wählt Ihr dann Eure Kreditkarte aus dem Abomopdell aus, die Ihr haben möchtet. Nach der Legitimation und ohne Schufaprüfung steht Euch die Karte dann nach einigen Tagen zur Verfügung. In der App könnt Ihr anschließend auch Eure bestehenden Kreditkarten hinterlegen.